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Unterstützer

MARGIT LIEVERZ

Botschafterin

Wir freuen uns, mit der Schauspielerin und Moderatorin Frau Margit Lieverz eine weitere Botschafterin gewonnen zu haben. Als vielseitig engagierte Persönlichkeit möchte sie die Arbeit und Projekte des St. Lazarus-Fonds in der Öffentlichkeit noch bekannter machen.

margitlieverz.de

 

 

ANNA-MARIA KAUFMANN

Botschafterin

Den St. Lazarus-Fonds Europe habe ich anläßlich eines Benefizkonzerts zu Gunsten der „Aktion Deinetwegen“  im Jahr 2005 im Staatstheater Darmstadt kennen gelernt, bei dem ich als Sopranistin mitgewirkt habe. Die  Tatsache, dass es diese alte Krankheit Lepra heute noch in so großer Zahl gibt und die Hilfe, die St. Lazarus hier leistet,  haben mich überrascht und berührt. Gerne bin ich daher der Bitte von St. Lazarus gefolgt, als Botschafterin für die Belange von St. Lazarus zu werben.

www.anna-maria-kaufmann.de

GERHARD MÜLLER

Bundesminister a.D.

Das Leben von Millionen Menschen in Entwicklungsländern wird von Krankheiten bedroht, die bei uns längst in Vergessenheit geraten sind - weil man sich vor Ihnen schützen oder weil sie heilbar sind. Die Lepra gehört zu diesen Krankheiten. Mynamar ist eines der ärmsten Länder Südostasiens mit einer immernoch steigenden Zahl von Neuinfektionen. Der Lazarus-Fonds fördert hier beispielsweise in von Lepra besonders betroffenen Gemeinden Projekte zur Unterstützung der Landwirtschaft und einer angemessenen medizinischen Versorgung der Menschen.

VOLKER BOUFFIER

Hessischer Ministerpräsident

Unsere Gesellschaft wäre nicht vorstellbar ohne ehrenamtliches Engagement. Dieses beginnt bei den Vereinen und Initiativen in den Gemeinden oder Städten, in denen wir leben, und führt uns über die Grenzen Hessens, Deutschlands und Europas hinaus zu Menschen in der ganzen Welt, die unsere Hilfe brauchen. Hilfe kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise geleistet werden, doch jede Art von Hilfe trägt einen wichtigen Teil dazu bei, unser tägliches Leben und die Welt um uns herum zu gestalten. Mein herzlicher Dank gilt daher allen, die sich ehrenamtlich engagieren und sich für andere einsetzen. Der St. Lazarus-Fonds Europe unterstützt Menschen mit Lepra, einer Krankheit, die wir in Europa kaum noch kennen, die aber in anderen Teilen der Welt noch immer großes Leiden verursacht.

PETER FELDMANN

Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main

Nach wie vor sind Todesfälle durch übertragbare Erkranken ein großes Leid der Menschheit, das besonders die ärmsten Menschen dieser Erde schwer trifft. Besonders tragisch ist, dass dabei auch heute noch Lepra auftaucht. Lepra ist eindeutig eine Krankheit von Menschen, die in großer Armut und in völlig unzureichenden hygienischen Verhältnissen leben müssen. Die Hilfsmaßnahmen des St. Lazarus-Fonds begrüße ich daher ausdrücklich, auch weil sie sich der Erkrankten in ganzheitlicher Form annehmen.

 

MICHAEL CYRIAX

Landrat Main-Taunus-Kreis

In der heutigen Zeit kann vielen Krankheiten vorgebeugt werden: Tetanus oder Polio sind nur ein paar Beispiele. Erst 1984 verkündete die Weltgesundheitsorganisation, dass Lepra heilbar sei; eine Impfung gibt es allerdings nicht. Die Folgen einer Erkrankung können – je nach Typus der Krankheit – gravierend sein. Betroffene erleben zudem soziale Ausgrenzung und Ablehnung. Umso wertvoller ist die Arbeit, die der St. Lazarus-Fonds Europe für Erkrankte und ihre Familien leistet. Mit ihrem Wirken sorgt die Organisation nicht nur für die Behandlung, sondern insgesamt für eine Verbesserung der Lebensumstände. Dem St. Lazarus-Fonds gilt meine Hochachtung und mein Dank.

 

 

ULRICH KREBS

Landrat Hochtaunus-Kreis

Die herausragende Arbeit, die St. Lazarus-Fonds Europe leistet, verdient höchste Anerkennung. Die Unterstützung setzt dort an, wo sie am nötigsten und am wirkungsvollsten benötigt wird. Es ist mir eine ganz besondere Freude zu sehen, dass sich im St. Lazarus-Fonds Europe schon seit vielen Jahren Menschen engagieren, die bereit sind, sich in der Not Anderer einzubringen und tatkräfige Hilfe zu leisten. Für die Zukunft wünsche ich dem Verein weiterhin viel Erfolg bei seiner überaus wichtigen Arbeit und hoffe, dass er weiterhin viele Mitstreiter findet, die sich gemeinsam engagieren und diese Krankheit in das Bewusstsein der Menschen rückt.

LEONHARD HELM

Bürgermeister der Stadt Königstein im Taunus

Ich danke dem St. Lazarus-Fonds Europe, der seinen Sitz in Königstein im Taunus hat, für seine unermüdliche Arbeit im Kampf gegen die Leprakrankheit. Die segensreiche Arbeit des Vereins setzt Spendengelder projektbezogen ein und fördert die Hilfe zur Selbsthilfe, was auch meine große Unterstützung findet. Denn so werden Perspektiven für die Kranken ermöglicht, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und ihnen durch Arbeit auch wieder ein Stück Würde und Teilhabe am Leben zurückzugeben. Für diesen Intiativen des St. Lazarus-Fonds Europe, die auf christlicher Nächstenliebe basieren, danke ich von Herzen.